Oliver Ulloth und Florian Schneider auf dem Weg zur ukrainischen Grenze






???????????? Ein starkes Zeichen der Solidarität geht heute auch aus dem Landkreis Kassel aus. Unsere Landtagsabgeordneten Florian Schneider und Oliver Ulloth, MdL unterstützen gerade tatkräftig die Lieferung von Hilfsgütern, die überall im Landkreis gesammelt wurden.

Vielen Dank an alle die Spenderinnen und Spender und natürlich auch an die engagierten Helferinnen und Helfer, die diese Aktion möglich gemacht haben!


‼️ Das Café Klatsch in Weimar wird am Donnerstag (03.03.22) von 15-20 Uhr ebenfalls noch Spenden für die Ukraine sammeln, die dann über einen Kontakt zu den hilfsbedürftigen Menschen gebracht werden. Wer also noch keine Gelegenheit zum spenden hatte, kann sie hier noch wahrnehmen. ‼️





Solidarität mit der Ukraine

???????????? Als uns am Morgen des 24. Februar die Nachrichten vom beginnenden Krieg in der Ukraine erreichten, waren wir alle geschockt und tief traurig. Sämtliche diplomatische Bemühungen um eine friedliche Lösung zu finden, waren plötzlich vom Tisch und russische Soldaten und Panzer griffen völkerrechtswidrig einen souveränen Staat in Europa an. Für viele war dieser Tag eine unbeschreibliche Zäsur in der jüngeren europäischen Geschichte und brachte das Sicherheitsgefühl der letzten Jahre komplett ins Wanken.
Aber vor allem die Ohnmacht, dass man von Deutschland aus nicht wirklich helfen kann, nur zuguckt, hofft, dass das sinnlose Sterben und Blutvergießen bald ein Ende hat und nicht noch weiter eskaliert, ist erdrückend.
Und wie so oft, ist es vor allem die Zivilbevölkerung, die besonders leidet. Menschen werden verletzt oder getötet, Kinder harren mit ihren Eltern in Bunkern und U-Bahnstationen aus, Familien flüchten in Nachbarländer. Um in dieser humanitären Katastrophe dennoch zu helfen, gibt es über “Gastfreundschaft Ukraine” die Möglichkeit freie Betten oder Zimmer für geflüchtete Menschen aus der Ukraine anzubieten. Gerne teilen wir diesen Link und die Aktion, um unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen und im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen.

Veranstaltungsheinweis

Gerne teilen wir den Hinweis zur Gedenkandacht anlässlich des rechten Terroranschlags von Hanau im Februar 2020. Noch immer sind wir fassungslos über diese Tat und den menschenverachtenden Motiven dahinter. Längst kann auch nicht mehr von Einzeltaten die Rede sein. Denn diese Morde reihen sich leider in eine Vielzahl von Taten gegen ausländische Mitbürger*innen und Menschen mit internationaler Geschichte, Synagogen und Juden sowie engagierte Politiker*innen ein.

Am kommenden Samstag gedenken wir der Opfer von Hanau. Sie mahnen uns jede Form von Menschenfeindlichkeit und antidemokratischen Bestrebungen zu bekämpfen und insbesondere erstarkendem Rechtspopulismus Paroli zu bieten, damit aus Worten keine Taten werden.

#WeRemember

Vor 77 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. An diesem Tag gedenken wir der vielen Menschen die dem Nationalsozialismus und dem Holocaust zum Opfer gefallen sind. #WeRemember

#WIRSINDVIELE




Auch wir beteiligen uns an der bundesweiten Kampagne vieler SPD Ortsvereine #wirsindviele.

Gewalt- und Morddrohungen in Chats und sozialen Netzwerken, Auseinandersetzungen mit der Polizei und die Duldung von strammen Rechtsradikalen... das was sich deutschlandweit jede Woche bei Querdenkern und “Spaziergängern” abspielt, hat die Grenze einer demokratischen Debatte längst überschritten. Wir sind immer an einer sachlichen Auseinandersetzung bei politischen Themen interessiert und wir werden uns auch immer für Meinungs- und Versammlungsfreiheit einsetzten, aber wer gemeinsam mit Neonazis spaziert und demokratie- und menschenfeindlichem Gedankengut so eine Plattform bietet, hat doch an einem sachlichen Diskurs kaum noch Interesse. Und dass aus Worten schnell Taten werden, haben wir nicht zuletzt durch den NSU und die Ermordung Walter Lübckes auch in Nordhessen zu spüren bekommen.