Bundesmittel für unsere Schulen in Stadt-und Landkreis Kassel

Bundespolitik

Geld vom Bund für die Sanierung der Schulen

Der hessische Finanzminister Schäfer (CDU) startete diese Woche eine PR-Aktion zum Kommunalen Investitionsprogramm (KIP) und „verkaufte“ das von der SPD gegen Widerstände der Bundes-CDU erkämpfte Bundesprogramm in Höhe von 3,5 Mrd. für sich.

Hessen erhält rd. 330 Millionen, die Stadt Kassel 29,6 Mill. und der Landkreis Kassel 17,9 Mill.

25% müssen Stadt und Kreis tragen

Das Land übernimmt „großzügig“ die Zinsen für den Anteil der Kommunen. Das sind   in 10 Jahren 4,5 Mill. Euro, gerade mal 1% der Gesamtin-vestitionen. In den Medien stellt das Land sich so dar, als käme ein Großteil von CDU/Grüne. Nur Show, nichts dahinter!

Gönnen wir dem Minister die Freude, die Bewilligungsbescheide für Hessen zu überreichen- sozusagen im Auftrag der Bundes-SPD.

Letztlich kommt das Geld vom Steuerzahler-wichtig ist jedoch die Entscheidung, wer es erhält.

Aber es gehört auch zur Wahrheit, dass die Bundes-SPD weitere 6 Mrd. Euro, aus dem Haushaltsüberschuss des vergangenen Jahres in Bildungsinfrastruktur stecken wollte. Dies ist aber leider an der Union gescheitert.

Die CDU will lieber vor der Wahl Steuergeschenke verteilen; davon haben aber nur die besser Verdienenden etwas.

Geld für Schule, Uni, Infrastruktur wäre sinnvoller angelegt.

 

 

Wir investieren in gute Bildung für alle. Denn sie ist die Voraussetzung für ein gutes Leben.

Mehr Kita-Plätze, flexiblere Betreuungszeiten

Eine gute Kinderbetreuung braucht bessere und einfach mehr Kita-Plätze. Auch die Öffnungszeiten müssen sich ändern. Denn auch unsere Krankenschwestern, Polizisten, Feuerwehrleute und alle anderen, die zu unregelmäßige Zeiten arbeiten, sollen sich darauf verlassen können: Für ihre Kinder gibt es eine gute Betreuung.

Wir wollen einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Kita- und Schulkindern. Damit das gelingt, soll der Bund deutlich stärker in die Finanzierung einsteigen.

Volle Verantwortung: Die Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern in der Kinderbetreuung ist anspruchsvoll. Mit viel Einsatz begleiten sie unsere Kinder und geben ihnen viel mit für ihr weiteres Leben. Damit sie das gut machen können, brauchen wir mehr Jobs in der Kinderbetreuung. Und: Erzieherinnen und Erzieher verdienen mehr Wertschätzung, mehr Anerkennung und vor allem eine bessere Bezahlung.

Ganztagsbetreuung – jedes Kind hat ein Recht darauf

Der Bildungserfolg unserer Kinder wird bereits in den frühen Jahren festgelegt. Daher fordern wir: Ein Recht auf Ganztagsbetreuung für jedes Kind! Und genug Geld, um diese so gut wie möglich zu gestalten.

Wir wollen mehr Sozialarbeit an unseren Schulen, damit sich jeder und jede gut aufgehoben fühlt. Der Geldbeutel darf nicht über die Zukunft der Kinder entscheiden; sondern ihr Können. Daher weg mit den Gebühren! Bildung ist ein Grundrecht. Das darf nichts kosten.

 
 

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